Harte Zeiten für britische Online Glücksspielinvestoren

Einen Analyseexperten warnten die Investoren der britischen Online Glücksspielunternehmen, davor, dass aufgrund der Pläne eine Steuererhöhung einzuführen ein harten Jahr bevor stünde.

Einen Analyseexperten warnten die Investoren der britischen Online Glücksspielunternehmen, davor, dass aufgrund der Pläne eine Steuererhöhung einzuführen ein harten Jahr bevor stünde.

Die britische Regierung beabsichtigt höhere Steuern für Online Glücksspiel zu fordern. Hier stellt sich immer die Frage, wie wirkt sich dies aus? Erhält die Regierung wirklich mehr Geld und wer ist der große Verlierer bei so einem Schritt?

Immerhin wurden die Investoren der in England geführten Glücksspielgruppen gewarnt, dass neue Steuern zu einem harten Jahr führen könnten und das bedeutet natürlich geringere Einnahmen. Eine Analytikergruppe meinte, dass es immer Risiken bei Investitionen von Glücksspiel und Glücksspiel gebe, doch in diesem Jahr seien sie höher.

Im März wird George Osborne bekannt geben und es wird erwartet, dass es höhere Steuern für Internet Glücksspielunternehmen beinhaltet, die von außerhalb der Grenzen Englands arbeiten. Betroffen würden hiervon Unternehmen wie William Hill, Betfair und Ladbrokes sein.

Aus diesem Grund wurde die Aktieneinstufung einiger Online Glücksspielunternehmen heruntergestuft und zur Vorsicht bei risikohaften Investitionen in den englischen Glücksspielmarkt gewarnt.

2011 verkündete die britische Regierung, dass die Art der Besteuerung der Unternehmen, die aus dem Ausland arbeiten und ihren Service den englischen Kunden anbieten prüfen wird. Einige Unternehmen arbeiten in Steuerhäfen Gibraltar, um die bereits hohe Steuer von 15% in Großbritannien zu umgehen.

Die Regierung möchte nun diese Unternehmen zwingen auch Steuern zu zahlen und dieses Problem soll im Märzbudget behandelt werden. Dies könnte zu einer Steuer auf den Bruttogewinn führen, die bereits Ende 2013 für die ausländischen Unternehmen gelten könnte.

Aus diesem Grund werden Unsicherheiten und niedrigere Aktienpreise für die erwähnten Unternehmen erwartet. Die Aktienpreise von Ladbrokes, William Hill und Betfair sanken bereits. Inzwischen lohnt es sich wohl bis März zu warten und zu sehen, ob die Befürchtungen sich verwirklichen und in welchem Ausmaß.

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